Gasheizung

Gas braucht keine separate Lagervorrichtung, da es über Erdgasleitungen ständig verfügbar ist. Eine Gasheizung lässt sich überall im Haus aufstellen und überzeugt durch ihre energiesparende Brennertechnik sowie ihren zuverlässigen Betrieb. Zudem hinterlässt Gas nur wenige Rückstände im Kessel und erfordert damit einen geringeren Reinigungs- und Wartungsaufwand.

Gasbrennwerttechnik
Die Brennwerttechnologie verbraucht erheblich weniger Energie als herkömmliche Wärmeerzeuger. Brennwertgeräte nutzen auch die im Wasserdampf enthaltene Wärme, die ansonsten mit dem Abgas verloren geht. Somit spart ein Gas- Brennwertgerät über 15% Heizkosten und entlastet im gleichen Maße die Umwelt.

Unter Berücksichtigung der Gesamtinvestition bei den heutigen Energiepreisen ist die Brennwerttechnik die wirtschaftlichste Alternative. Durch die bereits mögliche Beimischung biogener Brennstoffe, wie zum Beispiel Bio-Erdgas ist diese Brennwerttechnik zukunftssicher. 

Ideale Wärmeleistung für jede Wohnfläche
Wenn Sie einen Neubau oder eine Modernisierung planen, sollten Sie rechtzeitig die für Ihren Bedarf geeignete Heizungsanlage miteinbeziehen.

Viel Geld können Sie sparen, wenn bei der Wahl des Heizkessels vorher der tatsächliche Bedarf ermittelt wird. Im Kleinkesselprogramm sind Gas-Brennwertkessel in Leistungsstufen von 3,8 bis 142 kW enthalten. Von der kleinen Etagenwohnung bis hin zum Mehrfamilienwohnhaus gibt es in jedem Fall die passende Lösung.

Gasheizung

Ölheizung

Ölbrennwerttechnik
Unter Berücksichtigung der Gesamtinvestition bei den heutigen Energiepreisen ist die Brennwerttechnik die wirtschaftlichste Alternative. Öl-Brennwertkessel wandeln das eingesetzte Heizöl bis zu 98 Prozent in Wärme um. Dabei ist die Brennwerttechnik aufgrund der bereits möglichen Beimischung biogener Brennstoffe, zum Beispiel Bio-Öl, zukunftssicher.

So sparen Sie mit Brennwerttechnik
Bei Brennwerttechnik wird nicht nur die Wärme genutzt die bei der Verbrennung von Heizöl entsteht, sondern zusätzlich auch die Wärme, die bei herkömmlicher Heiztechnik ungenutzt durch den Schornstein entweicht. Die in den Abgasen enthaltene Wärme wird fast vollständig vom Brennwertkessel entzogen und  in zusätzliche Heizwärme umgewandelt. Der Brennwertkessel ist mit einem rostfreien Edelstahlwärmetauscher ausgestattet, der die Abgase vor der Ableitung in den Schornstein so weit abkühlt, dass der in ihnen enthaltene Wasserdampf gezielt kondensiert und die freigesetzte Wärme zusätzlich auf das Heizsystem übertragen wird.

Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur wertvolle Energie, sondern schont auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO2-Emissionen. Ganz gleich, ob es sich um Modernisierung oder Neubau handelt, der Einsatz einer Ölheizung verspricht höchsten Wärmekomfort, Sparsamkeit und extreme Langlebigkeit.

Ölheizung

Holz-Heizung

Pellets / Scheitholz / Hackschnitzel

Da der Vorrat an fossilen Brennstoffen immer weiter zurückgeht und die Öl-, sowie Gaspreise ständig ansteigen, ist es sinnvoll sich um eine Alternative umzuschauen. Heizen mit Holz bietet sich hier hervorragend an.

Moderne Holzfeuerungen wie Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel erlauben eine emissionsarme Verbrennung. Und weil Holz ständig nachwächst, geschieht die Wärmebereitstellung aus Holz im Gegensatz zur Nutzung fossiler Brennstoffe nahezu CO2-neutral. Platzbedarf, Bedienkomfort, Automatisierung und Ökologie sprechen für eine Holz- & Pelletsheizung und bieten sich dadurch als interessante Alternative zu fossilen Brennstoffen an.

Die Schüttdichte der Pellets ist für einen Holzbrennstoff vergleichsweise hoch; sie liegt bei 650 kg/m3, weshalb Holzpellets im Vergleich zu anderen Holzbrennstoffen einen deutlich geringeren Lagerplatzbedarf haben. Holzpellets werden mit dem Tankwagen geliefert und in einen Lagerraum oder Tank eingeblasen. Bei Bedarf werden diese dann der Feuerung zugeführt. Dadurch wird Heizen mit Holzpellets genauso komfortabel wie Heizen mit Öl oder Gas.

Holzpellets Heizung

Wärmepumpe

Wärmepumpen sind die erste Wahl, wenn es darum geht, Heizkostenersparnis und umweltschonende Wärmeerzeugung zusammenzubringen.

Die Energie, die eine Wärmepumpe nutzt, stellt die Umwelt unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung. Das vollwertige Heizsystem benötigt nur einen geringen Anteil Strom für den Antrieb und die Pumpe, um diese Energie nutzbar zu machen. Eine Wärmepumpe trägt aktiv zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zum Klimaschutz bei.

Einfaches Prinzip, effektive Wirkung
Bei einen Kühlschrank wird die Wärme von innen nach außen geleitet. Eine Wärmepumpe funktioniert genau umgekehrt. Die Wärme aus der Luft oder dem Erdreich wird über das Heizungssystem in den Wohnraum geführt. Zur Steigerung der Temperatur wird der Dampf eines Kältemittels verdichtet, sodass sie hoch genug für die Heizung und Trinkwassererwärmung ist.

Diese Energiequellen kann eine Wärmepumpe nutzen

  • Luft – praktisch unbegrenzte Verfügbarkeit, geringste Investitionskosten
  • Erdreich – über Erdkollektor, Erdsonde oder Eisspeicher, hohe Effizienz
  • Wasser – besonders hohe Effizienz, Wasserqualität ist zu beachten
  • Abwärme – abhängig von Verfügbarkeit, Menge und Temperaturniveau der Abwärme
wrmepumpe